Gelbe und weiße Sparlampen: Dimmbar und umweltschonend

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Lampengeschäfte und Kaufplattformen im Internet sind zum Beispiel gute Quellen für Sparlampen. Dimmbar sind nicht alle, aber es existiert mittlerweile ein breites Angebot an verschiedenen Modellen. Auch auf Auktionsplattformen kann man eventuell fündig werden und dort neue oder gebrauchte Lampen kaufen. Im Vergleich mit einer Glühlampe halten Energiesparlampen etwa zehn- bis zwanzig mal länger. Anders als früher existieren inzwischen auch schnellstartende Lampen. Je nach Wunsch kann man Modelle in Birnen- oder in Stabform kaufen.

Bevor man die Lampe in Betrieb nimmt, gilt es aber einiges zu beachten: Die Lampe sollte nämlich zuerst “eingebrannt” werden. Das heißt, dass man sie die ersten hundert Stunden mit voller Helligkeitsstufe leuchten lässt und auf das Dimmen zunächst verzichtet. Dadurch werden die Lampen langlebiger. Auch sollte man bedenken, dass Energiesparlampen nicht mit jedem Dimmer funktionieren. Mit einem Touch- oder Sensordimmer harmonieren sie nicht – man muss sie mit einem Phasenanschnittsdimmer betreiben. Das ist der Dimmer, der am weitesten verbreitet ist. Darüber hinaus sollte man darauf achten, dass man eine Energiesparlampe nicht zu dunkel dimmt. Denn ab einer bestimmten Grenze beginnt die Lampe zu flackern. Das Flackern kann mit dem Start der Lampe verglichen werden, und es ist der Lebensdauer der Lampe abträglich. Energiesparlampen sind außerdem nicht sehr schaltfest. Aus diesem Grund sollte man sie nicht ständig unnötig an- und ausschalten. Wenn man diese Ratschläge beherzigt, kann man verhindern, dass sie vorzeitig kaputtgehen.

© — Rolf Handke / pixelio.de —